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	<title>Kritikblogger</title>
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	<description>... unzensiert doch tadellos</description>
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		<title>www.islam-guide.com &#8211; Beweise für den Islam</title>
		<link>http://kritikblogger.de/2011/09/www-islam-guide-com-beweise-fur-den-islam/</link>
		<comments>http://kritikblogger.de/2011/09/www-islam-guide-com-beweise-fur-den-islam/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 06:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal eine Kritik am Inhalt der Seite www.islam-guide.com . 1. Das Kapitel &#8220;Die wissenschaftlichen Wunder im Heiligen Quran&#8221;. Der Quran ist das unverfälschte Wort Gottes, das er seinem Propheten Muhammad  durch den Engel Gabriel offenbart hat.  Der Prophet Muhammad , lernte es auswendig und diktierte es später seinen Gefährten.  Auch sie lernten es nach und nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal eine Kritik am Inhalt der Seite www.islam-guide.com .</p>
<p>1. Das Kapitel &#8220;Die wissenschaftlichen Wunder im Heiligen Quran&#8221;.</p>
<blockquote><p>Der Quran ist das unverfälschte Wort Gottes, das er seinem Propheten Muhammad  durch den Engel Gabriel offenbart hat.  Der Prophet Muhammad , lernte es auswendig und diktierte es später seinen Gefährten.  Auch sie lernten es nach und nach auswendig, schrieben es auf und überprüften es nochmals mit dem Propheten Muhammad</p></blockquote>
<p>Dies ist ein logischer Widerspruch. Es könnte nur dann &#8220;unverfälscht&#8221; sein, wenn es mit &#8220;Gott&#8221; geprüft worden wäre. Ebenso kann es nicht das Wort &#8220;Gottes&#8221; sein, wenn es von einem Propheten diktiert wurde. Der erste Satz müsste also korrekt lauten:</p>
<p>&#8220;Der Quran ist das Wort Mohammeds, an das, von dem er sich erinnert, aus einem Gespräch mit etwas, das er für einen Engel hielt.&#8221;</p>
<p><span id="more-183"></span></p>
<blockquote><p>Kein einziger Buchstabe im Quran wurde im Laufe der Jahrhunderte verändert.</p></blockquote>
<p>Hier wird eine These aufgestellt, aber der Beleg für diese fehlt. Hierzu Wikipedia</p>
<blockquote><p>Der dritte Kalif, <a title="Uthman ibn Affan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uthman_ibn_Affan">Uthman ibn Affan</a> (644–656), ließ diese ersten Koran-Bände, welche auch z. T. in anderen Dialekten und nicht dem <a title="Koreischiten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koreischiten">quraischitischen</a> Dialekt – dem Dialekt des Propheten Mohammed, der später zum Hocharabisch werden sollte – abgefasst waren, vernichten und einen bis heute erhaltenen Koran schreiben. [...]</p>
<p>Damals hatte die arabische Schrift noch keine <a title="Taschkil" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taschkil">Vokalzeichen</a> und keine diakritischen Punkte, durch die in der heutigen arabischen Schrift einige ansonsten gleich aussehende <a title="Konsonant" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konsonant">Konsonanten</a>unterschieden werden; deshalb war das mündliche Beherrschen des Textes wichtig, und die Schriftform diente vor allem als Gedächtnishilfe.</p></blockquote>
<p>Es kann also nicht stimmen, das kein einziger Buchstabe verändert worden wäre.</p>
<blockquote><p>Der Quran wurde vor vierzehn Jahrhunderten offenbart und in ihm erwähnte Tatsachen wurden erst vor kurzem von Wissenschaftlern entdeckt und nachgewiesen.</p></blockquote>
<p>Diese &#8220;Tatsachen&#8221; werden später noch beleuchtet werden. Allerdings muss man hier die Messlatte sehr hoch ansetzen: Diese wissenschaftlichen Beweise müssen im Koran in mindestens der gleichen, wenn nicht sogar weit höheren Präzision dargestellt worden sein, um wirklich den Koran als Quelle zu legitimieren. Es ist laut Okhams Rasiermesser aber wahrscheinlicher das es sich genau andersrum verhält und man den Satz eher so schreiben sollte:</p>
<p>&#8220;Der Quran wurde vor vierzehn Jahrhunderten offenbart und in ihm erwähnte Äußerungen wurden erst vor kurzem als mit von Wissenschaftlern entdeckten und nachgewiesenen Tatsachen als ähnlich klingend empfunden.&#8221;</p>
<blockquote><p> Dies beweist ohne Zweifel, dass der Quran das unveränderte Wort Gottes sein muss, dem Propheten Muhammad , offenbart; und dass der Quran nicht von Muhammad oder von irgendeinem anderen Menschen verfasst werden konnte.</p></blockquote>
<p>Der Satzanfang: &#8220;Dies beweist ohne Zweifel das&#8221; hat nur den Sinn, einer Begründung rhetorisch aus dem Weg zu gehen. Das gewünschte Ergebnis wird hier vorweggenommen. Wenden wir mal den Modus Barbara zur Deduktion an:</p>
<p>Als praemissa maior hätten wir &#8220;Alle Tatsachen kommen von Gott&#8221;, die praemissa minor dagegen wäre: &#8220;Der Koran enthält viele Tatsachen&#8221;. Conclusio: &#8220;Der Koran kommt von Gott&#8221;.</p>
<p>Wenn wir hier die praemissa minor durch beliebige andere Bücher ersetzen kommen wir zum gleichen Schluss.</p>
<blockquote><p>Und dies beweist auch, dass Muhammad wirklich ein von Gott gesandter Prophet ist, denn es widerspricht jeglicher Vernunft, dass irgendjemand vor vierzehnhundert Jahren von diesen Tatsachen, die erst kürzlich mittels modernster Ausrüstung und sophistischen wissenschaftlichen Methoden entdeckt oder bewiesen wurden, Kenntnis gehabt haben könnte.  Hier folgen einige Beispiele.</p></blockquote>
<p>Hier werden Dinge durcheinandergewürfelt: Erstens wird wieder ein Beweis, also eine absolute Wahrheit versprochen. Danach wird aber auf die Vernunft eingegangen. Dies sind zwei unterschiedliche Argumentationsebenen: Einmal die Rationalität, zweitens die Plausibilität. Erstere appelliert an den Verstand, zweiter aber an das Gefühl. Dies ist ein beliebter rhetorischer Trick, durch das vermischen dieser Ebenen wird versucht etwas als Faktum zu verkaufen, das eigentlich nur als richtig &#8220;gefühlt&#8221; wird.</p>
<p>2. Das Kapitel: &#8220;Der Quran über die Entwicklung des menschlichen Embryos&#8221;</p>
<p>Hier wird eine allgemein Formulierte Passage des Korans mit heutigen medizinischen Erkenntnissen verglichen.</p>
<blockquote><p>Und wahrlich, Wir erschufen den Menschen aus einer Substanz aus Lehm.  Alsdann setzten Wir ihn als Samentropfen an eine sichere Ruhestätte.  Dann bildeten Wir den Tropfen zu einem Blutklumpen (‘alaqah); dann bildeten Wir den Blutklumpen zu einem Fleischklumpen (mudhrah)… <sup>1</sup> (Quran, 23:12-14)</p></blockquote>
<p>Diese oder ähnliche Formulierungen finden wir auch in der Bibel:</p>
<p>&#8220;Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.&#8221;</p>
<p>in der Edda (in der Völuspa zu finden, Snorri Übersetzung):</p>
<p>&#8220;Nicht hatten sie Seele, nicht hatten sie Sinn, nicht Lebenswärme noch lichte Farbe; Seele gab Odin, Sinn gab Hönir, Leben gab Lodur und lichte Farbe.&#8221;</p>
<p>usw.</p>
<p>Es war damals gang und gäbe, sich allgemein auszudrücken, weil man eben keine Ahnung hatte und sich irgendwas zusammenreimte. Zu der Koranversion:</p>
<p>1. Ist der Mensch erwiesenermaßen nicht aus Lehm. Er ist noch nicht mal aus einer ähnlichen Substanz, es ist schlichtweg falsch.</p>
<p>2. Wird er nicht als Samentropfen irgendwo hin gesetzt, auch nicht in eine Gebärmutter. Es wird sehr wohl Samen an eine Eizelle &#8220;gesetzt&#8221;, aber daraus erst entwickelt sich der Mensch. Dies passiert allerdings durch Zellteilung usw, und nicht durch Morphin zu einem Blutklumpen. Und dann zu einem Fleischklumpen. Niemand der heute lebt war irgendwann man ein Blut oder Fleischklumpen, diese Aussage ist ebenso schlichtweg: Falsch.</p>
<p>Da sich der Autor mit dem Schlagwort &#8220;wissentschaftlich&#8221; schmückt, muss er sich auch die wissenschaftliche Methode gefallen lassen. Und hier ist nicht Interpretation, sondern Präzision gefordert.</p>
<p>Später wird ein einzelner Mediziner angeführt, der sich für den Koran als &#8220;Quelle&#8221; ausspricht. Es ist nicht schwer hier 50 Namen zu nennen, die es anders sehen. Rein Quantitativ ist seine Aussage also egal, qualitativ ist sie von bescheidener Höhe.</p>
<p>3.Der Quran über den Ursprung des Universums</p>
<blockquote><p>Die Wissenschaft der modernen Kosmologie, beobachtend oder theoretisch, zeigt ganz klar, dass das gesamte Universum zu einem Zeitpunkt nichts als eine Wolke „Rauch” war (d.h. eine trübe höchst undurchdringliche und heiße gasförmige Komposition).</p></blockquote>
<p>&#8220;zeigt ganz klar&#8221; ist eine Metapher die dazu dient, Ergebnisse vorweg zu nehmen. Die Aussage ist außerdem falsch.</p>
<p>Wikipedia zu Urknall:</p>
<blockquote><p>Der Urknall bezeichnet keine <a title="Explosion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Explosion">Explosion</a> in einem bestehenden Raum, sondern die gemeinsame Entstehung von <a title="Materie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Materie">Materie</a>, <a title="Raum (Physik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raum_(Physik)">Raum</a> und <a title="Zeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeit">Zeit</a> aus einer ursprünglichen <a title="Singularität (Astronomie)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Singularit%C3%A4t_(Astronomie)">Singularität</a>.</p></blockquote>
<p>Singularität != Rauch.</p>
<p>Die gesamte Rauch Theorie ist Unsinn.</p>
<p>4. Der Quran über das Gehirn</p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit hier richtig zu liegen liegt bei ca. 50%. Zu sagen: Eine Lüge entsteht vorne am Kopf, und sich dann darauf zu berufen das man es ja vorher gesagt hätte ist Unsinn.</p>
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		<item>
		<title>Jakobos Arsch</title>
		<link>http://kritikblogger.de/2011/08/jakobos-arsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 07:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny Faak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne Geschichte: Heute Morgen klingelte es an meiner Türe. Als ich öffnete, stand ein gepflegtes, betont anständig marineblau gekleidetes Paar vor mir. Der Mann sprach zuerst: «Hallo! Ich bin Paul und das ist Maria.» Maria: «Hallo! Wir sind hier, um Dich einzuladen, zusammen mit uns Jakobs Arsch zu küssen.» Ich: «Wie bitte?! Wovon sprecht Ihr? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Geschichte:</p>
<p>Heute Morgen klingelte es an meiner Türe. Als ich öffnete, stand ein gepflegtes, betont anständig marineblau gekleidetes Paar vor mir. Der Mann sprach zuerst:</p>
<p>«Hallo! Ich bin Paul und das ist Maria.»</p>
<p>Maria: «Hallo! Wir sind hier, um Dich einzuladen, zusammen mit uns Jakobs Arsch zu küssen.»</p>
<p><span id="more-158"></span></p>
<p>Ich: «Wie bitte?! Wovon sprecht Ihr? Wer ist Jakob und wozu sollte ich seinen Arsch küssen wollen?»</p>
<p>Paul: «Hast Du noch nie etwas von Jakob gehört? Wenn Du Jakobs Arsch küsst, gibt er Dir eine Million Euro; und wenn nicht, wirst Du windelweich geprügelt!»</p>
<p>Ich: «Was? Ist das eine Verarschung? Wo ist die versteckte Kamera?»</p>
<p>Paul: «Jakob ist ein milliardenschwerer Menschenfreund. Er hat diese Stadt aufgebaut. Er besitzt diese Stadt. Er kann tun und lassen, was immer er will, und er will Dir eine Million Euro geben. Das kann er aber nur, wenn Du seinen Arsch küsst.»</p>
<p>Ich: «Aber das macht doch keinen Sinn! Warum…» Maria: «Wer bist Du, dass Du es wagst, Jakobs Geschenk in Frage zu stellen? Willst Du etwa keine Million? Ist eine Million nicht ein kleiner Kuss auf den Arsch wert?»</p>
<p>Ich: «Doch schon, vielleicht ist es das wert, aber…»</p>
<p>Paul: «Dann komm mit uns und küss Jakobs Arsch. Es kostet Dich nichts. Du wirst sehen, es gefällt Dir!»</p>
<p>Ich: «Küsst Ihr Jakobs Arsch häufig?»</p>
<p>Maria: «Oh ja, die ganze Zeit!»</p>
<p>Ich: «Und hast Du die Million?»</p>
<p>Paul: «Nun, Du bekommst das Geld erst, wenn Du die Stadt verlässt!»</p>
<p>Ich: «Und warum verlässt Ihr die Stadt nicht jetzt sofort?»</p>
<p>Maria: «Das geht nicht. Man darf die Stadt erst verlassen, wenn Jakob es einem erlaubt, sonst bekommt man kein Geld und wird windelweich geprügelt.»</p>
<p>Ich: «Kennst Du irgend jemanden, der Jakobs Arsch geküsst hatte und die Million bekam?»</p>
<p>Paul: «Meine Mutter hat jahrelang Jakobs Arsch geküsst. Letztes Jahr verliess sie die Stadt, und ich bin sicher, sie hat das Geld.»</p>
<p>Ich: «Hast Du seither nicht mit ihr gesprochen?»</p>
<p>Paul: «Natürlich nicht, Jakob erlaubt das nicht!»</p>
<p>Ich: «Aber weshalb denkst Du, sie habe das Geld bekommen, wenn Du nicht mit ihr gesprochen hast?»</p>
<p>Maria: «Nun, er gibt Dir manchmal schon etwas, bevor Du die Stadt verlässt. Vielleicht bekommst Du eine Lohnerhöhung, oder Du gewinnst etwas im Lotto, manchmal findest Du einfach einen zwanzig Euroschein auf der Strasse.»</p>
<p>Ich: «Was hat das mit Jakob zu tun?»</p>
<p>Paul: «Jakob weiss Mittel und Wege.»</p>
<p>Ich: «Mich dünkt das Ganze doch etwas bizarr.»</p>
<p>Paul: «Aber eine Million Euro! Kannst Du die wirklich ausschlagen? Und vergiss nicht, wenn Du nicht Jakobs Arsch küsst, prügelt er Dich windelweich.»</p>
<p>Ich: «Wenn ich mit Jakob sprechen könnte, vielleicht kann er mir das genauer erklären…»</p>
<p>Maria: «Niemand sieht Jakob, niemand spricht mit Jakob.»</p>
<p>Ich: «Und wie küsst Ihr dann seinen Arsch?»</p>
<p>Paul: «Manchmal blasen wir einen Kuss in die Luft und denken an Jakobs Arsch. Manchmal küssen wir Karls Arsch und er reicht den Kuss weiter.»</p>
<p>Ich: «Wer ist Karl?»</p>
<p>Maria: «Ein Freund von uns. Er brachte uns alles bei über das Küssen von Jakobs Arsch. Alles was wir tun mussten, war ihn ein paar Mal zum Essen auszuführen.»</p>
<p>Ich: «Und Ihr habt ihm einfach geglaubt, als er von Euch verlangt hat, seinen Arsch zu küssen, und dass Jakob Euch belohnen würde?»</p>
<p>Paul: «Natürlich nicht! Karl hat einen Brief, der ihm Jakob vor Jahren geschickt hat, und der alles erklärt. Hier ist eine Kopie für Dich, sieh selbst.»</p>
<p>Paul streckte mir die Fotokopie einer Handgeschriebenen Notiz entgegen. Im Briefkopf stand «Aus Karls Büro». Sie listete zwölf Punkte auf:</p>
<p>—<br />
Aus Karls Büro<br />
1. Küss Jakobs Arsch, und er gibt Dir eine Million Euro wenn Du die Stadt verlässt.<br />
2. Sei behutsam im Umgang mit Alkohol.<br />
3. Prügle diejenigen windelweich, die anders sind.<br />
4. Ernähre Dich gesund.<br />
5. Jakob hat diese Liste persönlich diktiert.<br />
6. Sei nett zu Deinen Feinden.<br />
7. Der Mond besteht aus grünem Käse.<br />
8. Jakob hat immer recht.<br />
9. Wasch Deine Hände nachdem Du auf dem WC warst.<br />
10. Trink nicht.<br />
11. Iss Wienerwürstchen auf Hotdog Brötchen, ohne Gewürze.<br />
12. Küss Jakobs Arsch sonst prügelt er Dich windelweich.</p>
<p>Ich: «Das ist Karls Briefpapier.»</p>
<p>Maria: «Jakob hat kein Papier.»</p>
<p>Ich: «Ich habe den Verdacht, dass eine Überprüfung der Handschrift ergeben würde, dass Karl diesen Brief geschrieben hat.»</p>
<p>Paul: «Natürlich, Jakob hat ihn diktiert.»</p>
<p>Ich: «Ich dachte Du hättest gesagt, niemand sähe Jakob.»</p>
<p>Maria: «Heute nicht mehr, vor Jahren sprach Jakob aber mit einigen Leuten.»</p>
<p>Ich: «Ihr habt doch gesagt, Jakob sei ein Menschenfreund. Was für ein Menschenfreund prügelt diejenigen windelweich, die anders sind?»</p>
<p>Paul: «Vergiss nicht Punkt 6. Nur ein Menschenfreund ist Nett zu seinen Feinden.»</p>
<p>Maria: «Es ist das, was Jakob verlangt und Jakob hat immer recht!»</p>
<p>Ich: «Wie soll ich das verstehen?»</p>
<p>Maria: «Punkt 8 sagt ‘Jakob hat immer recht’. Das genügt mir!»</p>
<p>Ich: «Vielleicht hat auch Euer Freund Karl einfach alles nur erfunden.»</p>
<p>Paul: «Unmöglich! Punkt 5 sagt ‘Jakob hat diese Liste persönlich diktiert’. Ausserdem sagt Punkt 2 ‘Sei behutsam im Umgang mit Alkohol’, Punkt 4 sagt ‘Ernähre Dich gesund’, und Punkt 9 sagt ‘Wasch Deine Hände nachdem Du auf dem WC warst’. Jeder weiss, dass das stimmt, also muss auch der Rest richtig sein.»</p>
<p>Ich: «Aber 10 sagt ‘Trink nicht’, was nicht zu Punkt 2 passt, ausserdem sagt Punkt 7 ‘Der Mond besteht aus grünem Käse’, was schlicht und einfach völlig falsch ist.»</p>
<p>Paul: «Es gibt keinen Widerspruch zwischen 10 und 2, 10 erklärt 2. Und was Punkt 7 betrifft, so warst Du noch nie auf dem Mond und kannst es daher gar nicht wissen.»</p>
<p>Ich: «Die Wissenschaft hat wohl ziemlich klar bewiesen, dass der Mond aus Gestein besteht…»</p>
<p>Maria: «Aber die Wissenschafter wissen nicht, ob der Mond von der Erde oder aus dem Weltraum kommt, also könnte er geradesogut aus grünem Käse sein.»</p>
<p>Ich: «Ich bin zwar kein Experte, aber ich glaube, die Theorie dass der Mond von der Erde kommt, wurde wieder fallengelassen. Abgesehen davon, nur weil man nicht weiss, woher der Mond kommt, ist er noch lange nicht aus Käse.»</p>
<p>Paul: «Aha! Du hast gerade zugegeben, dass sich Wissenschafter irren, wir aber wissen, dass Jakob sich nie irrt!»</p>
<p>Ich: «Wissen wir das?»</p>
<p>Maria: «Natürlich wissen wir das, Punkt 8 sagt das eindeutig!»</p>
<p>Ich: «Du sagst, Jakob hat immer recht, weil es auf der Liste steht, und die Liste hat recht, weil Jakob sie diktiert hat, und wir wissen, dass Jakob sie diktiert hat, weil es auf der Liste steht. Das ist zirkuläre Logik, das dreht sich im Kreis. Genausogut könnte man sagen: ‘Jakob hat recht, weil er sagt, dass er recht hat’.»</p>
<p>Paul: «Jetzt verstehst Du es! Es ist so wunderbar zu sehen, wie jemand Jakobs Art des Denkens begreift!»</p>
<p>Ich: «Aber… äh, na ja. Was ist mit den Wienerwürstchen los?»</p>
<p>Maria errötet, Paul sagt: «Wienerwürstchen auf Brötchen und ohne Gewürze. Das ist Jakobs Gebot. Alles andere ist falsch.»</p>
<p>Ich: «Was ist, wenn ich kein Brötchen habe?»</p>
<p>Paul: «Kein Brötchen, keine Wienerwürstchen. Ein Würstchen ohne Brötchen ist falsch.»</p>
<p>Ich: «Kein Senf? Kein Ketchup?»</p>
<p>Maria zuckt zusammen, Paul erbleicht und schreit: «Es gibt keinen Grund zu lästern! Jede Art von Gewürz ist falsch!»</p>
<p>Ich: «Ein hübscher Haufen Sauerkraut mit Wienerwürstchen oben drauf käme also nicht in Frage?»</p>
<p>Maria steckt sich die Finger in die Ohren: «Das muss ich mir nicht anhören! La la la la la la la la…»</p>
<p>Paul: «Das geht zu weit! Nur ein böser Dämon würde so etwas essen!»</p>
<p>Ich: «Es schmeckt gut, ich esse das oft!»</p>
<p>Maria bricht zusammen. Paul fängt sie auf: «Wenn ich gewusst hätte, dass Du einer von denen bist, hätte ich nicht meine Zeit mit Dir verschwendet! Wenn Jakob dich windelweich prügelt, werde ich dabei sein, mein Geld zählen und mir ins Fäustchen lachen, Du brotloser Sauerkrautfresser Du!»</p>
<p>Mit diesen Worten zog Paul Maria in das wartende Auto und brauste mit heulendem Motor und quietschenden Reifen davon.</p>
<p>(Übersetzt aus dem Englischen, Originalauthor: Jim Huber)</p>
<p>Hier gefunden: <a title="Buskampagne: Lieblings-Atheisten Witze" href="http://www.buskampagne.de/?p=701" target="_blank">http://www.buskampagne.de/?p=701</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchkritik: C.S. Lewis &#8211; Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben</title>
		<link>http://kritikblogger.de/2011/08/buchkritik-c-s-lewis-pardon-ich-bin-christ-meine-argumente-fur-den-glauben/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 07:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny Faak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Um nicht zu einseitig zu werden habe ich mir das im Titel genannte Buch besorgt, und in einem Tag gelesen. (Was bei unter 200 Seiten nicht weiter schwer war, selbst nach mehrmaligem lesen einiger Passagen). Fangen wir mit dem Buchrückentext an, um zu sehen was das Buch uns vermitteln will: Müssen wir wirklich den Verstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um nicht zu einseitig zu werden habe ich mir das im Titel genannte Buch besorgt, und in einem Tag gelesen. (Was bei unter 200 Seiten nicht weiter schwer war, selbst nach mehrmaligem lesen einiger Passagen).</p>
<p><span id="more-153"></span></p>
<p>Fangen wir mit dem Buchrückentext an, um zu sehen was das Buch uns vermitteln will:</p>
<blockquote><p>Müssen wir wirklich den Verstand über Bord werfen, um an das Christentum glauben zu können? Solchen und ähnlichen Vorurteilen begegnet Clive Staples Lewis, der bekannte englische Dichter, Philosoph und Gelehrte, mit einer messerscharfen und daher schlüssigen und überzeugenden Argumentationsweise. Er zeichnet dabei ein atemberaubendes Panorama: Im Letzten zwar geheimnisvoll wie der Urgrund aller Dinge selbst, wirft der Glaube dennoch ein unvergleichlich helles Licht auf alles, was ist. Ein Plädoyer für den Glauben, das durch seine Klarheit und Präzision besticht und zu einer echten Auseinandersetzung mit den christlichen Grundfragen herausfordert. &#8220;Pardon, ich bin Christ&#8221; ist nicht nur der Klassiker schlechthin, sondern seit vielen Jahren ein beliebter Bestseller.</p></blockquote>
<p>Da der Autor als &#8220;Philosoph&#8221; bezeichnet wird, und das Buch in seiner &#8220;Klarheit und Präzision besticht&#8221; setz(t)e ich hohe Maßstäbe. Es erschien 1977, was natürlich zu berücksichtigen ist.</p>
<p>Das Werk gliedert sich in 4 Kategorien: 1. Recht und Unrecht, 2. vom Glauben der Christen, 3. Gebrauchsanweisung für den Menschen, 4. Jenseits der Persönlichkeit.</p>
<p>Im ersten Teil geht Lewis auf die Evolutionslehre ein (rudimentär), und stellt fest das es dem Menschen frei stehe, der Menschlichen Natur zu gehorchen oder nicht. Er führt an das wir einen &#8220;Überlebenstrieb&#8221; haben, und ebenso auch einen altruistisch geprägten Sinn für das Wohl der Population. Das, was letzten Endes zwischen beiden entscheidet trennt er als drittes Element klar ab. Da er davon ausgeht das ein gutes Ergebnis von einer höheren Macht gewünscht ist, sieht er das Wirken dieser Macht in diesem dritten Element, und sieht die getroffene Entscheidung wenn sie a) gut ist als Ergebnis göttlichen Eingreifens oder b) wenn Sie schlecht ist als Ergebnis göttlichen Unterlassens. Den Umkehrschluss zieht er nicht, was ich philosophisch betrachtet leider vermisse. Oft findend man das Beispiel eines &#8220;Orchesters&#8221;, das ohne einen &#8220;allmächtigen Dirigenten&#8221; keinen Sinn machen würde.</p>
<p>Er kommt zu dem Schluss, das wir dadurch, das wir Dinge als &#8220;Gut&#8221; oder &#8220;Böse&#8221; bewerten, und diese Dinge auch in &#8220;Besser&#8221; oder &#8220;Schlechter&#8221; kategorisieren, ein Maximum haben müssen, mit dem wir vergleichen. Seine These besagt: &#8220;Damit aber geben wir zu, daß es unabhängig von dem, was Menschen denken, so etwas wie eine letzte Richtigkeit gibt [...]&#8220;. Zum Thema des Verhaltens der Menschen innerhalb einer Population geht er davon aus, das der Mensch zwar selbstlos handeln kann, um seine Gruppe zu schützen, dies aber nicht tun würde, da er selbst keinen Vorteil erzielen würde. Auf den Gedanken, das er sehr wohl einen Vorteil am Fortbestand oder der Verbesserung / Erhaltung der Lebensumstände hätte, kommt er nicht, er verwirft ihn sogar ungesehen. Er subtrahiert das Individuum selbst aus der Gruppe, um diesem Argument auszuweichen.</p>
<p>Die Naturgesetze, die für jeden Körper auf der Erde gelten, sieht er als &#8220;vielleicht gar nichts Wirkliches&#8221;, und zieht daraus den Schluss das es etwas &#8220;wirkliches, nicht von uns erfundenes geben muss&#8221;. Er trennt anschließend zwei Weltanschauungen: Die wissenschaftliche, in der durch Zufall Leben entstand, und die Religiöse. Da er der Wissenschaft die Fähigkeit abspricht, hier die &#8220;richtige&#8221; Sichtweise zu ermitteln, schließt er auf die Richtigkeit der Religiösen Sicht. Dies untermauert er durch sein wissenschaftliches Vorgehen beim aufstellen dieser These. Dadurch, das Forscher &#8220;nur beobachten können, aber nicht vorhersagen&#8221; beschließt er das die Forschung zwar notwendig, aber wann immer Sie mit dem Wort Gottes korreliert, Unsinn ist. Warum Forscher nicht vorhersagen können sollten sagt er nicht.</p>
<p>Er untermauert seine These eines persönlichen Gottes folgendermaßen: &#8220;Wir müssen wohl annehmen, das es <em>[- "das" Gott (neutrum), Anmerkung von mir]</em> mehr einer Intelligenz ähnelt als irgendetwas anderem uns Bekannten, den schließlich ist das einzige andere, das wir kennen, die Materie.&#8221;. Den Beweis sieht er auch darin das 1. eine Welt erschaffen wurde und 2. ein sittliches Gesetz in unseren &#8220;Geist gelegt wurde&#8221;. Alle Argumente dagegen nennt er &#8220;umständliche Versuche, dem Offensichtlichem auszuweichen&#8221; und schlussfolgert: &#8220;Der Atheismus hat sich also als zu einfach erwiesen.&#8221;. Später geht er darauf ein wie geheimnisvoll und &#8220;verwickelt&#8221; der Vorgang sei, einen Tisch zu betrachten.</p>
<p>Ab Seite 57 entwickelt sich eine sehr schöne These zu Jesus Christus: &#8220;Entweder war &#8211; und ist &#8211; dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres.&#8221; &#8211; &#8220;Nun scheint mir allerdings klar das er weder ein Irrer noch ein Teufel war; <em>[Schlussfolgerung]</em>&#8220;. Man könnte mit der gleichen Logik auch beweisen das Jesus eine Kartoffel war.</p>
<p>Praktisch zieht er die Schlüsse, das zum Beispiel: &#8220;unnatürliche Gefühle, die Ihren Ursprung in einer unterbewussten Fehlentwicklung haben&#8221;, wozu &#8220;der pervertierte Wunsch eines Mannes nach einem anderen Mann&#8221; gehört ein Fall für die Psychoanalyse seien, das &#8220;schlechtes psychisches Rohmaterial keine Sünde, sondern eine Krankheit&#8221; ist, die &#8220;geheilt, nicht bereut werden muss&#8221;. Den ungezügelten Sexualtrieb, auch zwischen Mann und Frau, sieht er in einem &#8220;widersinnigen Verhältnis zu seinem biologischem Zweck&#8221;. Bonobo-Äffchen scheint er nie gesehen zu haben. Er führt Impotenz und Krankheit im allgemeinen auf den Verfall der Sitten zurück.</p>
<p>Zum Thema Ehe hat er lustigerweise auch etwas zu sagen (Er war sein Leben lang unverheiratet). Vorweg sei erwähnt, das er über den bekannten Psychologen Freud sagt: &#8220;Wenn Freud darüber spricht, wie man Neurotiker heilt, dann spricht er als Spezialist über sein eigenes Fach; wenn er aber dazu übergeht, zu philosophieren, spricht er als Laie. Es ist deshalb vernünftig, in dem einen Fall mit Respekt auf ihn hören und in dem anderen nicht &#8211; und genau das tue ich.&#8221;<br />
Ein Teil seiner Gedanken zu (christlichen) Ehe: &#8220;Nun &#8211; zum einen, sollte jemand wirklich ernsthaft wünschen, es sollte die Frau sein <em>[... die das Oberhaupt der Familie ist, Anmerkung von mir]</em>?&#8221;, der Mann habe &#8220;das letzte Wort, um andere vor dem allzu ausschließlichen Familiensinn seiner Frau zu schützen.&#8221; (Wofür er auch <strong>ein</strong> praktisches Beispiel bringt, obwohl er vorher Gott dadurch &#8220;bewies&#8221; das man keine Vorhersagen treffen kann).<br />
Seine Qualifikation, sich zur Ehe zu äußern, sieht er darin das er als &#8220;Außenstehender manches klarer [sieht] als der unmittelbar Beteiligte&#8221;.</p>
<p>Später geht er auf Moral, Demut, das Christentum als Quelle der Weisheit und Tugenden im Allgemeinen ein, was aber hier zu spezifisch werden würde, und vor allem: Da es sich auf die obigen Thesen stützt berücksichtige ich es nicht mehr. Wer sich von Anfang an verrechnet soll nicht ab der Mitte korrigieren.</p>
<p>Fazit für mich: Wer hier nicht behutsam liest, kann wirklich &#8220;eingelullt&#8221; werden von der abstrusen Logik des Autors. Beispiele die sich selbst beweisen sollen findet man zuhauf, wirklich nachgedacht hat der Autor nicht. Kruse Vorstellungen an ein &#8220;traditionelles&#8221; Bild der Familie, was eher gegen die Rechte der Frauen und der Homosexuellen geht, als irgendwie fördernd zu sein, werden aufgestellt durch passend zurecht gelegte Einzelfälle als richtig gewertet. Umkehrschlüsse werden komplett ignoriert. Völliger Müll, wenn es nicht als abschreckendes Beispiel dienen könnte.</p>
<p><strong>Ich finde es gut das er sich im Buchtitel schon für seine Weltanschauung entschuldigt.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anders Behring Breivik &#8211; christlicher Fundamentalist?</title>
		<link>http://kritikblogger.de/2011/07/anders-behring-breivik-christlicher-fundamentalist/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny Faak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit geht durch viele christliche Medien ein Aufschrei. Das der Anschlag in Oslo eine Bezug zur Bibel haben soll, das &#8220;einer von Ihnen&#8221; dafür verantwortlich ist das so viele Menschen sterben mussten, trifft härter als die Tat an sich. Aber kann man wirklich von einem christlichen Fundamentalisten sprechen? Definieren wir erstmal: Fundamentalismus ist eine Überzeugung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit geht durch viele christliche Medien ein Aufschrei. Das der Anschlag in Oslo eine Bezug zur Bibel haben soll, das &#8220;einer von Ihnen&#8221; dafür verantwortlich ist das so viele Menschen sterben mussten, trifft härter als die Tat an sich.</p>
<p>Aber kann man wirklich von einem christlichen Fundamentalisten sprechen?</p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<p>Definieren wir erstmal:</p>
<blockquote><p>Fundamentalismus ist eine Überzeugung, die ihre Interpretation einer inhaltlichen Grundlage (Fundament) als einzig wahr annimmt.</p></blockquote>
<p><em>Quelle: Wikipedia.</em></p>
<blockquote><p>Als Christ wird ein Anhänger des Christentums bezeichnet.</p></blockquote>
<p><em>Quelle: Wikipedia.</em></p>
<p>und zur Sicherheit nochmal die Definition der Taufe:</p>
<blockquote><p>Die Taufe ist ein Ritus, der im Christentum seit der Zeit des Neuen Testaments und in allen christlichen Konfessionen den Eintritt in das Leben als Christ bedeutet.</p></blockquote>
<p><em>Quelle: Wikipedia.</em></p>
<p>Ein &#8220;christlicher&#8221; &#8220;Fundamentalist&#8221; müsste sich also:</p>
<p>a) als Anhänger des Christentums sehen, und / oder eventuell eine Legitimierung dieser Ansicht in einer Taufe / Kommunion / Konfirmation erfahren haben.<br />
b) das &#8220;Fundament&#8221; des Christentums als absolute und einzige Wahrheit annehmen.</p>
<p>In seinem Manifest: &#8220;A European Declaration of Independence&#8221; finden sich hierzu folgende Zitate:</p>
<blockquote><p>Unfortunately, that has not stopped the cultural critics from indoctrinating this new generation in &#8221; [...] &#8221; a course designed to denigrate the Bible as cleverly crafted fiction instead of God’s truth</p></blockquote>
<p><em>S. 28ff.</em></p>
<blockquote><p>Unlike the Quran, the Bible is a huge collection of documents written by different people at different times in different contexts, which allows for much greater interpretative freedom.</p></blockquote>
<p><em>S. 99ff.</em></p>
<p>Es wird hier klar von &#8220;Gottes einziger Wahrheit&#8221; gesprochen, zu der es mehrere Interpretationen geben soll. Eigentlich genau die Definition von &#8220;Fundamentalismus&#8221;.</p>
<p>Allgemein bekannt ist wiederum, das Breivik im Alter von 15 Jahren auf eigenen Wunsch hin getauft wurde. Oft wird jetzt das folgende Zitat angeführt, um irgendwie den Bezug zum Christentum zu nehmen:</p>
<blockquote><p>Myself and many more like me do not necessarily have a personal relationship with Jesus Christ and God. We do however believe in Christianity as a cultural, social, identity and moral platform.</p></blockquote>
<p><em>S. 1307ff.</em></p>
<p>Wichtig: Hier wird <strong>nicht gesagt das er keinen</strong> persönlichen Bezug zu Jesus Christus und Gott hat! &#8220;not necessarily&#8221; bedeutet laut dict.cc (und Allgemeinbildung, wenn man es da findet): &#8220;nicht zwangsläufig&#8221; od. &#8220;nicht notwendigerweise&#8221;.</p>
<p>Auch &#8220;however&#8221; ist keine Verneinung, sondern ein: &#8220;allerdings&#8221;.</p>
<p>Mal die Übersetzung des Satzes zur Vereinfachung:</p>
<p>&#8220;Ich und viele wie ich haben nicht zwangsläufig eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus oder Gott. Wir glauben allerdings in die Christlichkeit als eine kulturelle, soziale Plattform der Identität und Moral.&#8221;</p>
<p>Im ersten Satz wird nur gesagt das eben keine persönliche Beziehung da sein <strong>kann</strong> (Konjunktiv!) &#8211; über den &#8220;ist-Zustand&#8221; wird nichts gesagt! (Wer etwas im Manifest findet der korrigiere mich bitte.) Im zweiten Satz wird klargemacht, das <strong>wie auch immer</strong> diese Beziehung aussehen mag, auf jeden Fall bestimmte Punkte wahr sind &#8211; unabhängig vom ersten Satz!</p>
<p>Es folgt direkt auf diese Sätze folgendes:</p>
<blockquote><p>This makes us Christian.</p></blockquote>
<p>Es macht, im Interesse der Gesellschaft, keinen Sinn auch nur ansatzweise zu leugnen das ein christlicher Fundamentalist, mit der Bibel an seiner Seite und seinem festen Glauben in einen &#8220;allmächtigen, unfehlbaren Gott&#8221; auszog um diese schreckliche Tat zu begehen.</p>
<p>Die Rechtfertigung: &#8220;Er hat die Lehre Jesu Christi nicht verstanden, es geht doch um Nächstenliebe&#8221; greift hier nicht. Auch er handelte in Nächstenliebe. Er handelte gegen die, die ihm am Fernsten war, für sein Land wie er selbst dachte.</p>
<p>Wir haben hier ein massives Problem. Wann immer das &#8220;Wort Gottes&#8221;, eines &#8220;allmächtigen und unfehlbaren Schöpfers&#8221; als Grundlage menschlichen Denkens und Handelns fungiert, wird es auch Menschen geben die darunter unsägliches Leid erfahren.</p>
<p>Die Geschichte des Christentums ist eine Geschichte von Unterdrückung, Gewalt, Märtyrertum und nicht zu letzt: Die Geschichte einer absoluten Wahrheit, deren Nichtbeachtung direkt in die Hölle, ein Dasein ewiger Qualen und ewigen Feuers führt. Und sie ist um ein Kapitel reicher geworden.</p>
<p>Solange diese Geschichte weiter lebt, der &#8220;lebendige Glaube&#8221; anstatt des &#8220;wachsenden Wissens&#8221; unsere Doktrin bleibt, solange sterben Menschen für nichts und wieder nichts.</p>
<blockquote><p>Each Christian must now make their own personal decision on all of this. You can either choose to learn how to rise up in the power of your Lord and Saviour and learn how to become a true warrior in the Lord, or you can continue to keep your head in the sand and oppressor after oppressor keep beating you down. The choice is yours.</p></blockquote>
<p><em>S. 1330ff.</em></p>
<p><em>Anhang entfernt. Das Potential das Manifest zu mißbrauchen ist einfach zu groß.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einer von vielen Propheten namentlich hier Mohammed doch kein Kinderschänder &#8230; sie war schon 9 Jahre alt!</title>
		<link>http://kritikblogger.de/2011/07/einer-von-vielen-propheten-namentlich-hier-mohammed-doch-kein-kinderschander-sie-war-schon-9-jahre-alt/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus diesem Artikel: Der Hadith von Sahih Al-Bukhari lautet wie folgt. Sahih Buchari Band 5, Buch 58, Nummer 234: Aisha berichtete: Der Prophet heiratete mich, als ich ein Mädchen von sechs (Jahren) war. Wir gingen nach Median und bleiben im Haus von Bani-al-Harith bin Khazradsch. Dann wurde ich krank und mein Haar fiel herunter. Später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus <a href="http://muslimwelt.wordpress.com/2007/12/28/war-der-prophet-ein-kinderschander/" target="_blank">diesem</a> Artikel:</p>
<blockquote><p>Der Hadith von Sahih Al-Bukhari lautet wie folgt.</p>
<p>Sahih Buchari Band 5, Buch 58, Nummer 234:<br />
Aisha berichtete: Der Prophet heiratete mich, als ich ein Mädchen von sechs (Jahren) war. Wir gingen nach Median und bleiben im Haus von Bani-al-Harith bin Khazradsch. Dann wurde ich krank und mein Haar fiel herunter. Später wuchs mein Haar (wieder) und meine Mutter, Um Ruman, kam zu mir, während ich in einer Schaukel mit einigen meiner Freundinnen spielte. Sie rief nach mir und ich ging zu ihr, unwissend darüber, was sie mit mir tun wollte. Sie nahm mich an der Hand und ließ mich an der Haustüre stehen. Ich war damals außer Atem, und als mein Atem wieder in Ordnung war, nahm sie Wasser und rieb mein Gesicht und mein Kopf damit. Dann nahm sie mich ins Haus hinein. Im Haus sah ich einige Ansari-Frauen, die sagten: “Beste Wünsche und Gottes Segen und viel Glück.” Dann vertraute sie mich ihnen an und sie bereiteten mich (für die Heirat) vor. Unerwartet kam Gottes Apostel zu mir am Vormittag und meine Mutter reichte mich ihm über und zu dieser Zeit war ich ein neun Jahre altes Mädchen.</p>
<p><strong>Jetzt kommt die Frage warum im allen hetzenden Seiten die Rede von einer Sechsjährigen ist und nicht, dass der Prophet eheliche Beziehungen mit ihr erst unterhielt als Aisha neun Jahre alt war?</strong></p></blockquote>
<p>Hier wurde schön widerlegt was diese fürchterlichen Hetzer immer in die Welt tragen! Sie war doch schon 9 Jahre alt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum die PKV nicht immer die bessere Wahl ist?</title>
		<link>http://kritikblogger.de/2011/06/warum-die-pkv-nicht-immer-die-bessere-wahl-ist/</link>
		<comments>http://kritikblogger.de/2011/06/warum-die-pkv-nicht-immer-die-bessere-wahl-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 08:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung verunsichern derzeit viele Versicherte. Auch wenn sich die erste Aufregung langsam legt, ganz scheint man der Ruhe nicht zu trauen. Wie auch – schließlich reißen die Schlagzeilen rund um die City BKK nicht ab. Gerade freiwillig Krankenversicherte können in die PKV wechseln und profitieren von deren besseren Leistungen. Dies suggeriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung verunsichern derzeit viele Versicherte. Auch wenn sich die erste Aufregung langsam legt, ganz scheint man der Ruhe nicht zu trauen. Wie auch – schließlich reißen die Schlagzeilen rund um die City BKK nicht ab. Gerade freiwillig Krankenversicherte können in die PKV wechseln und profitieren von deren besseren Leistungen.</p>
<p>Dies suggeriert die Branche zumindest gern. Ist die private Krankenversicherung allerdings wirklich das Land, in dem Milch und Honig fließen? Wohl kaum – zumindest wenn man bestimmte Kriterien nicht erfüllt. Für wen rechnet sich der Wechsel in die PKV also nicht?</p>
<p><span id="more-126"></span></p>
<p><strong>Familien in der PKV</strong></p>
<p>Eltern können ihre Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragsfrei dank der Familienversicherung unterbringen. In der privaten Krankenversicherung sucht man ein Gegenstück dazu allerdings vergeblich. Wer in die PKV als Familie wechselt, braucht tiefe Taschen. Denn für jedes Familienmitglied – auch den Nachwuchs – fällt eine separate Versicherungsprämie an. Unterm Strich wird die PKV damit gerade für Familien mit mehreren Kindern teuer.</p>
<p><strong>Risikofaktor Gesundheit</strong></p>
<p>Aber nicht nur Familien müssen den Wechsel in die private Krankenversicherung sehr gründlich planen. Insbesondere wer bereits aufgrund von Vorerkrankungen in Behandlung ist, muss mit deutlich höheren Beiträgen in der PKV rechnen. Da die privaten Versicherer die Prämien unter anderem auch auf Grundlage des Gesundheitszustandes berechnen, führen Vorerkrankungen zu teilweise erheblichen Risikoaufschlägen.<br />
Im Rahmen der Gesundheitsfragen, die von jedem Versicherten bei Antragstellung zu beantworten sind, kann es durchaus vorkommen, dass die Krankengeschichte der vergangenen zehn Jahre offenzulegen ist.</p>
<p><strong>PKV: Ja oder nein?</strong></p>
<p>Wer eine neue Krankenversicherung sucht, darf sich ruhig auch bei der PKV umschauen. Neben den allgemeinen Bedingungen sollte man im <a href="http://www.finanzen.de/krankenkassen.html">Krankenkassenvergleich</a> aber auch die genannten Punkte berücksichtigen. Schließlich ist hier nicht automatisch alles Gold, was glänzt. Ein objektiver, sachlicher und vielleicht auch hin und wieder kritischer Blick hinter die Kulissen hat noch nie geschadet.</p>
<p>Gerade Familien mit Kindern bzw. Patienten mit chronischen Erkrankungen müssen in diesem Zusammenhang mehr als einmal die PKV als Alternative hinterfragen. Denn letzten Endes ist der Versicherungswechsel eine Entscheidung, die durchaus bis ans Lebensende binden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festplatten klonen mit Linux Live CD (über dd)</title>
		<link>http://kritikblogger.de/2011/05/festplatten-image-mit-linux-live-cd-uber-dd/</link>
		<comments>http://kritikblogger.de/2011/05/festplatten-image-mit-linux-live-cd-uber-dd/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny Faak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier mal ein kurzes Tutorial wie man eine Festplatte auf eine andere spiegelt, ohne kostenpflichtige Software! Vorraussetzungen: Linux Live CD Quell-Festplatte Ziel-Festplatte Wichtig: Die Ziel-Festplatte muss mindetens genauso groß sein wie die Quell-Festplatte! Downloads für Linux Live CD´s: Linux Mint: http://www.linuxmint.com/download.php dieses eine mal als Beispiel, gibt jede Menge, und es geht jede Distribution [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier mal ein kurzes Tutorial wie man eine Festplatte auf eine andere spiegelt, <strong>ohne kostenpflichtige Software!</strong></p>
<p>Vorraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Linux Live CD</li>
<li>Quell-Festplatte</li>
<li>Ziel-Festplatte</li>
</ul>
<p><span id="more-97"></span></p>
<p><strong>Wichtig: Die Ziel-Festplatte muss mindetens genauso groß sein wie die Quell-Festplatte!</strong></p>
<p><em>Downloads für Linux Live CD´s:</em></p>
<p>Linux Mint: <a href="http://www.linuxmint.com/download.php">http://www.linuxmint.com/download.php</a></p>
<p>dieses eine mal als Beispiel, gibt jede Menge, und es geht jede Distribution die von CD aus ein Live System starten kann.</p>
<p><strong>Schritt 1:</strong></p>
<p>Runterladen, brennen (bitte auf 1x damit keine Fehler gebrannt werden), einlegen, booten. Im Auswahlfenster bitte auf</p>
<p>&#8220;Start Linux Mint&#8221;</p>
<p>klicken.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-99" title="Linux Mint Boot Screen" src="http://kritikblogger.de/wp-content/uploads/2011/05/linux-mint-install1-300x137.jpg" alt="Linux Mint Boot Screen" width="300" height="137" /></p>
<p><strong>Schritt 2:</strong></p>
<p>Klickt auf die &#8220;Startleiste&#8221;, also unten links auf den Button und wählt das Terminal aus.</p>
<p>Im Terminal gebt ihr den folgenden Befehl ein ( [ENTER] bedeutet Ihr sollt die Taste &#8220;Enter&#8221; drücken):</p>
<p><code>gparted &amp;</code> [ENTER]</p>
<p>Dieses Programm zeigt euch jetzt wo eure Platten gemountet (ins System eingehangen, bei Windows z.B. &#8220;C:&#8221;, in Linux &#8220;/dev/hda1&#8243; usw.) wurden.</p>
<div id="attachment_111" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-111" title="Ansicht in Gparted" src="http://kritikblogger.de/wp-content/uploads/2011/05/Gparted_1_big-300x202.jpg" alt="Ansicht in Gparted" width="300" height="202" /><p class="wp-caption-text">Ansicht in Gparted</p></div>
<p>Oben rechts seht ihr die Platten, bei Auswahl einer Platte seht ihr unten dann die Partitionen.</p>
<p>Merkt euch nun die Quell-Festplatte, und die Ziel-Festplatte. Schreibt es euch irgendwo auf oder so, diese zu verwechseln ist das schlimmste was passieren kann. <img src='http://kritikblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Schritt 3</strong></p>
<p>So, jetzt gehts los: Wir spiegeln die Platte bitweise.</p>
<p>Im Terminal gebt ihr folgenden Befehl ein (erst zu Ende lesen, die Pfade werden noch angepasst!):</p>
<p><code>sudo dd if=/pfad/Quell-Festplatte of=/pfad/Ziel-Festplatte</code></p>
<p>die Pfade habt ihr aus gparted. Zum Beispiel:</p>
<p><code>sudo dd if=/dev/hda of=/dev/hdg</code></p>
<p>Wenn ihr euch sicher seid: [ENTER].</p>
<p>Kurze Erläuterung:</p>
<p>- sudo führt den Befehl als root (eine Art Super-Admin) aus<br />
- dd kopiert bitweise alle Daten<br />
- Pfade sind Pfade die den Befehlen den Pfad weisen<br />
- <strong>if</strong> steht für <strong>I</strong>nput<strong>F</strong>ile und <strong>of</strong> für <strong>O</strong>utput<strong>F</strong>ile.</p>
<p><strong>Schritt 4</strong></p>
<blockquote><p>Hurra, er kopiert. Dauert aber lange &#8230; wie weit isser denn nu? Der zeigt ja nischt. Besser mal neustarten. Blödes Tutorial.</p></blockquote>
<p>Sometimes life&#8217;s hard. Aber mit einem Trick kann man sich anzeigen lassen wie weit er ist:</p>
<p>Ihr macht wieder ein neues Terminal Fenster auf (siehe Schritt 2)</p>
<p>Hier gebt ihr folgendes ein:</p>
<p><code>sudo ps -fx</code> [ENTER]</p>
<p>Es erscheint eine lange Liste mit Prozessen. Hier sucht ihr nach dem Eintrag der mit <code>dd if=</code> (eben der Befehl den ihr vorher gestartet habt) beginnt. Mit &#8220;beginnt&#8221; meine ich ihr schaut in die Spalte ganz rechts!</p>
<p>Anschließend merkt ihr euch die PID (Prozess ID).</p>
<p>Im gleichen Terminalfenster brauchen wir nun folgenden Befehl:</p>
<p><code>watch -N 120 sudo kill -USR1 PID</code> [ENTER]</p>
<p>PID ist hierbei &#8211; die PID! (Also die Zahl die Ihr oben ermittelt habt.)<br />
120 sind die Sekunden nach denen immer aktualisiert wird.</p>
<blockquote><p>Blödes Tutorial, da passiert garnichts! Mist alles.</p></blockquote>
<p>Die Ausgabe, wie weit er ist kommt wieder im ersten Terminal Fenster.</p>
<p><strong>Ergebnis des ganzen Aufwands:</strong></p>
<p>Ihr habt nun eine 1zu1 Kopie der alten Platte. Sprich: Selber BootTable, selbe Daten, sogar genau die selben Partitionsgrößen.</p>
<p>Wenn ihr neu bootet und wie ich heute zum Beispiel eine alte 80GB Platte auf eine 500er gebracht habt ärgert man sich erstmal:</p>
<p>C: ist nur 80GB groß und man sieht auch nicht mehr &#8230;</p>
<p>Die Lösung ist folgende:</p>
<p>Rechtsklick auf den Arbeitsplatz (das dusslige Computersymbol bei Windoof) -&gt; Verwalten.</p>
<p>Hier geht ihr auf die &#8220;Datenträgerverwaltung&#8221; und sucht die Platte raus, klickt auf die Systempartition (ich nehme mal an sie beginnt mit C:) und sagt anschließend im Kontextmenu (Achtung: Rechtsklick!): Diese Partition erweitern. Alternativ könnt ihr natürlich auch eine neue Partition draufpacken, wie ihr wollt.</p>
<p>Großer Vorteil der Methode: Es ist einfach (ist wirklich kein Aufwand), ihr müsst keine Software kaufen / erlernen, es ist kaum fehleranfällig, und es funktioniert einfach. <img src='http://kritikblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p>Bei Fragen: Kommentar hinterlassen, ich schreibe immer recht schnell zurück.</p>
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		<slash:comments></slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zalmann ZM NC1000 externe Lüfter und MacBook Pro 2011 (750GB)</title>
		<link>http://kritikblogger.de/2011/05/zalmann-zm-nc1000-externe-lufter-und-macbook-pro-2011-750gb/</link>
		<comments>http://kritikblogger.de/2011/05/zalmann-zm-nc1000-externe-lufter-und-macbook-pro-2011-750gb/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 07:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab die Tage mal diesen Lüfter für den neuen Wasserkocher der Firma Apple ausprobiert. Hier die Ergebnisse: Ohne externen Lüfter Mit externem Lüfter Leider kaum ein Unterschied zu bemerken, nützt also nix. Gut wäre ne Kühlplatte die so auf 10 Grad bleibt, aber keine Ahnung ob es sowas gibt und ob das überhaupt geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab die Tage mal diesen Lüfter für den neuen Wasserkocher der Firma Apple ausprobiert. Hier die Ergebnisse:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dD-xZxassGE" frameborder="0" width="320" height="192"></iframe><br />
<em>Ohne externen Lüfter</em></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Luse0uKHMxQ" frameborder="0" width="320" height="192"></iframe><br />
<em>Mit externem Lüfter</em></p>
<p>Leider kaum ein Unterschied zu bemerken, nützt also nix. Gut wäre ne Kühlplatte die so auf 10 Grad bleibt, aber keine Ahnung ob es sowas gibt und ob das überhaupt geht.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments></slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keine Arbeit für NeoNazis</title>
		<link>http://kritikblogger.de/2011/05/keine-arbeit-fur-neonazis/</link>
		<comments>http://kritikblogger.de/2011/05/keine-arbeit-fur-neonazis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 May 2011 05:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny Faak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Welt gestern berichtete, kam es im neuen Museum &#8220;Keltenwelt&#8221; auf dem Glauberg zum Eklat: Tatsächlich hatten 2 NeoNazis es geschafft einen privaten Sicherheitsdienst zu infiltrieren. Die nahende Katastrophe konnte gerade noch durch den behertzten Einsatz der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Museums gerettet werden. &#8220;Kultur- und Kunstgüter dürfen in Hessen nicht von Neonazis bewacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Welt <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13352492/Peinliche-Panne-in-der-Keltenwelt.html">gestern berichtete</a>, kam es im neuen Museum &#8220;Keltenwelt&#8221; auf dem Glauberg zum Eklat: Tatsächlich hatten 2 NeoNazis es geschafft einen privaten Sicherheitsdienst zu infiltrieren.</p>
<p>Die nahende Katastrophe konnte gerade noch durch den behertzten Einsatz der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Museums gerettet werden.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>&#8220;Kultur- und Kunstgüter dürfen in Hessen nicht von Neonazis bewacht werden&#8221;, so das Wissenschaftsministerium.</p>
<p>Das Potential dieser Aktion lässt wieder einmal die perfiden Pläne der rechtsextremen Parteien in Deutschland klar zur Geltung kommen: Völlig ungeniert versuchten diese geregelter Arbeit nachzugehen, und erdreisteten sich auch noch dabei für die Sicherheit von Kulturgüter einzutreten.</p>
<p>Zwar sagt das Grundgesetz relativ klar was Sache ist:</p>
<blockquote><p>(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.</p></blockquote>
<p>Aber dies darf nun nicht dazu führen, das Randgruppen welcher Couleur auch immer dies auch in Anspruch nehmen.</p>
<p>Stellen wir uns nur einmal die gravierenden Folgen vor:</p>
<p>Tatsächlich könnte das dazu führen das in Zukunft auch Neger, Juden, Moslems, Behinderte oder angehörige von Parteien die irgendwem nicht gefallen im Berufsleben überall wiederzufinden sind?</p>
<p>Wehret den Anfängen!</p>
<p>Wir brauchen endlich ein offizielles Verzeichnis, welche politischen und religiösen Haltungen hier legitim sind, und mit welchen man sich die Sonderrechte (Meinungsfreiheit gilt ja für alle, mit den entsprechenden Abstrichen wenn man Sie einfordert) auf ein Bankkonto, einen Arbeitsplatz usw. sichert.</p>
<p>Was sind wir nur für ein verlogener Haufen von armseligen Scheindemokraten ^^&#8230;</p>
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		<title>Stadtwerke Herborn</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 01:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[berechnen mir jeden Monat um die 5 € damit ich meinen &#8220;gewerblichen Müll&#8221; entsorgen kann. Auf die Anfrage ob ich denn dann auch eine eigene Tonne bekomme sagte man mir schlicht Bitte nutzen Sie die vorhandenen Behälter Wie ich darin rein digitalen Müll entsorgen soll ist mir bis heute unklar. PS: Hab heute meinen alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>berechnen mir jeden Monat um die 5 € damit ich meinen &#8220;gewerblichen Müll&#8221; entsorgen kann.</p>
<p>Auf die Anfrage ob ich denn dann auch eine eigene Tonne bekomme sagte man mir schlicht</p>
<blockquote><p>Bitte nutzen Sie die vorhandenen Behälter</p></blockquote>
<p>Wie ich darin rein digitalen Müll entsorgen soll ist mir bis heute unklar.</p>
<p>PS: Hab heute meinen alten Drucker in die Tonne geschmissen, das sollte passen. Quit pro quo.</p>
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